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<meta name="description" Content="Hoogland kassierte zuletzt gegen fürth die Gelb-Rote Karte, Mlapa sah im gleichen Spiel die fünfte Gelbe Karte der Saison. Beide Akteure müssen nun für ein Spiel zuschauen. Die große Stärke des Teams von Gertjan Verbeek ist nach wie vor die Offensive. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nur einmal – im letzten Aufeinandertreffen am 27. Februar beim 3:3 in Bochum – trennten sich beide Mannschaften Unentschieden.  <p> Während die Dresdner in dieser Saison also noch ungeschlagen sind, haben die Auer vier ihrer bislang fünf Saison-Partien verloren (inklusive DFB-Pokal). Nur einmal, beim 2:0 gegen den SV Sandhausen, verließen die Erzgebirgler den Rasen als Sieger.  <p>  Hoogland kassierte zuletzt gegen fürth die Gelb-Rote Karte, Mlapa sah im gleichen Spiel die fünfte Gelbe Karte der Saison. Beide Akteure müssen nun für ein Spiel zuschauen. Die große Stärke des Teams von Gertjan Verbeek ist nach wie vor die Offensive. <p> Das große Problem des „Clubs“ ist nach wie vor die fehlende Balance zwischen Abwehr und Angriff. Mit ihren 25 Treffern nach 14 Spielen, gehören sie derzeit zu den angriffsstärksten Mannschaften der Liga. In jedem Saisonspiel erzielten die Nürnberger mindestens ein Tor. <p>  Angesichts des aktuellen Rückstandes zu den begehrten Aufstiegsrängen, werden sich beide Mannschaften wohl auch in der kommenden Saison in der Liga gegenüberstehen.  </pre>


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<pre>Dadurch hat sich die Ausgangslage im Abstiegskampf grundlegend geändert. Auch, weil am Freitag alle Keller-Konkurrenten bis auf den MSV Duisburg Federn lassen mussten, fehlt den Löwen nun nur noch ein Dreier zur direkten Rettung.  <p> Auch wenn die Abwehr in den letzten Wochen einige Lücken offenbarte und in jedem der vergangenen vier Partien mindestens einen Gegentreffer kassierte, stellen die Leipziger derzeit mit 26 Gegentoren weiterhin die stärkste Defensive der Liga.  <p>  Geht es nach ihnen, zählt das Team von Alois Schwartz neben dem FSV Frankfurt und dem MSV Duisburg zu den Top-Anwärtern auf den Absturz in die Drittklassigkeit. <p> Der SC Freiburg und der FC Kaiserslautern standen sich bislang 30 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 16 Mal setzten sich dabei die Freiburger durch, elf Mal gingen die Lauterer als Sieger vom Platz. Nur drei Aufeinandertreffen zwischen dem FCK und den Breisgauern endeten unentschieden. <p>  Es ist auch gleichzeitig das Duell des besten Heimteams gegen die stärkste Auswärtsmannschaft. Die Fans beider Seiten können sich im Schwarzwaldstadion auf ein spannendes Spiel und richtig guten Fußball freuen.  </pre> 


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<pre> FC Magdeburg 2,15 2,15 2,20 2,25 2,25 2,20 2,20 2,16 2,15  <p> Nachdem am Wochenende mit dem 2:1-Sieg beim MSV Duisburg der Herbstmeistertitel ins Trockene gebracht wurde, wollen die Hansestädter auch den Auftakt zur Rückrunde erfolgreich gestalten.  <p>  Dazu muss erneut ein guter Auftritt her, denn beim nächsten Gegner herrscht nach schwachem Saisonstart wieder Aufbruchsstimmung. Dem SC Paderborn glückte nämlich mit einem verdienten 2:0 gegen den Karlsruher SC der so lang erhoffte Befreiungsschlag. Die nächste Aufgabe im Stadion am Laubenweg wird aber deutlich schwieriger. <p>  Auch für 96-Präsident Martin Kind gibt es nur ein Ziel: „Das ist der Wiederaufstieg — und das möglichst deutlich und überzeugend.“ <p>  Sollten die Hamburger nun also ausnahmsweise einmal wieder auf Slapstick-Einlagen in der Hintermannschaft verzichten, könnte sich für die Kiezkicker zumindest ein Unentschieden in Reichweite befinden — die Wettfreunde ziehen es dennoch vor, bei der Tippabgabe einem knappen Auswärtssieg den Vorzug zu geben.  </pre>


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<pre> Von den 13 Auswärtsspielen in Duisburg konnte fürth allerdings nur zwei für sich entscheiden.  <p> Zum Abschluss ist das KI-Modell ganz pfiffig und baut seine vorherigen Tipps zu einer Kombi zusammen. „Sieg Nürnberg & Beide Teams treffen“ ist bei einer Quote von ca. 3,55 eine echte Value-Bet. Wer das Risiko so nicht eingehen möchte, kann natürlich auch auf eine Interwetten Freebet zurückgreifen.   <p> Sowohl der Karlsruher SC als auch der FC St. Pauli stehen nach vier Spieltagen im unteren Tabellendrittel fest. Dennoch könnte die Stimmung bei den beiden punktgleichen Mannschaften derzeit unterschiedlicher kaum sein. <p>  Beide Teams wollen natürlich ihre Erfolgsserie fortsetzen und sich mit einem weiteren Dreier endgültig in der oberen Tabellenhälfte festsetzen.  <p> Vor allem in der Defensive haben die Berliner, die mit 22 Gegentreffern die zweitschwächste Abwehr der Liga stellen, derzeit große Probleme. In jedem ihrer vergangenen sechs Auftritte kassierten sie mindestens zwei Gegentore.  </pre>


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<pre> Bei den Löwen fällt es derzeit dagegen um einiges leichter, eine Entwicklung in die gewünschte Richtung zu erkennen. Knüpften die Auftaktniederlage gegen Heidenheim noch unmittelbar an die schwache Vorsaison an, ließ dann bereits die unglückliche 0:1-Niederlage gegen den SC Freiburg einen deutlichen Aufwärtstrend erkennen.  <p> Letztere haben ihre Negativserie von zwei sieglosen Spielen am Stück zwar beenden können, wirklich souverän wirkten die Hamburger dabei aber nicht.  <p>  Von ihren vergangenen drei Heimpartien haben die Hessen zwei gewonnen (eine Niederlage). Bei der jüngsten Pleite in Freiburg blieben sie bereits zum vierten Mal in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer. <p>  Die Hoffnung der Lauterer, mit dem klaren 3:0-Sieg gegen Aufsteiger SG Dynamo Dresden den Grundstein für einen erfolgreichen Herbst gelegt zu haben, wurde nur wenige Tage später wieder kräftig zerstört. Mit 0:3 mussten sich die „Roten Teufel“ zuletzt beim FC Heidenheim geschlagen geben.  <p> Bei den Lauterern dürfte die Stimmung derzeit deutlich besser sein als in Frankfurt. Schließlich blieben sie zuletzt vier Mal in Serie ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden).  </pre>


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